CDU Kreisverband Speyer
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13:20 Uhr | 15.12.2017 StartseiteStartseiteKontaktKontaktImpressumImpressum
 
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MIT
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Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU/CSU (MIT):

Die MIT - die Mittelstands- und Wirtschaftsunion der CDU - ist das politische Sprachrohr des Mittelstandes. Mittelständler aus allen Bereichen der Wirtschaft sind in der MIT organisiert. Die Unternehmer, Selbständigen, Handwerker, Freiberufler, Landwirte und leitende Angestellte kämpfen - innerhalb der Union und in der Öffentlichkeit -auf der Grundlage der sozialen Marktwirtschaft für eine moderne Gesellschaft.
Die MIT arbeitet für ein Gemeinwesen, in dem vernünftige Rahmenbedingungen in der Wirtschafts-,Sozial- und Finanzpolitik geschaffen werden. Ziel ist es, unternehmerische Freiheiten zu sichern und auszubauen, für das Wohl des Menschen insgesamt. Dabei trägt die MIT keine thematischen Scheuklappen, sondern mischt in der Arbeit der Union insgesamt kräftig mit.




 

Vorsitzender der MIT
Anton B. Steber
Immobilienwirt
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stv. Vorsitzende der MIT
Inge Höhl
Industriekauffrau
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stv. Vorsitzender der MIT
Walter Rettl

MIT Vortrag Immobilien in Speyer + Vorstellung Daimler-Benz Logistikzentrum am 7.4. im Feuerbachhaus

Hilfen auf dem Weg zu „bezahlbarem Wohnraum“ - Errichtung eines Container-Terminals im Speyerer Rheinhafen – MIT Speyer geht aktuelle Themen der Kommunalpolitik an.

„Bezahlbarer Wohnraum“ - für dieses in der letzten Zeit auch in Speyer so heiß diskutierte Thema versuchte jetzt die MIT – die „Mittelstandsvereinigung“ der Speyerer CDU - in Person ihres Vorsitzenden Anton B. Steber eine ideologiefreie Annäherung zu ermöglichen und so Menschen, die sich heute um ihre Altersversorgung von morgen sorgten, sachbezogene Hilfen bei ihrer Suche nach einer „bezahlbaren“ Wohnimmobilie zu geben, um ihnen so durch „mietfreies Wohnen im Alter“ die Grundlage für einen „geruhsamen Lebensabend“ zu schaffen.

Wie sehr dieses Thema die Menschen gerade in Zeiten beschäftigt, in denen sich die Verzinsung ihres Spargeldes immer mehr der „Nulllinie“ nähert, zeigte der große Andrang zu diesem Vortrag, zu dem neben Oberbürgermeister Hansjörg Eger, Sozialbürgermeisterin Monika Kabs und dem Speyerer CDU-Landtagsabgeordneten Dr. Axel Wilke auch zahlreiche Mitglieder der CDU-Stadtratsfrakion in das dicht gefüllte „Feuerbachhaus“ gekommen waren.


Und sie wurden nicht enttäuscht: Steber hatte zahlreiche Tipps mitgebracht, wie sich Verbraucher heute im Internet mit all den Informationen versorgen können, die früher vermeintlich nur ausgewiesenen Immobilienexperten vorbehalten blieben. Internet-Portale wie www.geoportal.de<http://www.geoportal.de/> /Speyer, www.wohnpreis.de<http://www.wohnpreis.de/>, oder www.IMV.2000.de<http://www.IMV.200.de/> – letzteres allerdings nur gegen eine Schutzgebühr von 100 Euro zu nutzen – würden auch für Laien die Schlüsselinformationen bieten, die sie benötigten, um die „wahren“ Kosten einer Immobilie abzuschätzen und den realistischen Wert eines Hauses oder einer Wohnung zu ermitteln, von denen man sich trennen möchte. Aber auch potentielle Immobilienkäufer könnten so alle wesentlichen Daten finden, die sie für ihre Kaufentscheidung benötigten.


Kritik übte Steber dann an der Politik und kommunalen Bauverwaltungen, die zwar immer wieder die Forderung nach „bezahlbarem Wohnraum“ aufstellten, andererseits aber mit ihren Beschlüssen die Grundlage für immer teureres Bauen lege. Als Beispiel nannte er die Festlegung der „Geschoßflächenzahl GFZ“, deren Veränderung nach oben die Baukosten rasch um 20, 30 Prozent und mehr senken könne. Gerade in einer Stadt wie Speyer, in der eine flächenmäßige Ausdehnung nicht mehr möglich sei, müsse mit einer baulichen Verdichtung reagiert werden, wolle man dem Wunsch der wachsenden Zahl Einheimischer wie Neubürger entsprechen, Zeiten „billigen Baugeldes“ zum Erwerb von Wohneigentum in der Stadt zu nutzen.

Viele nützliche Anregungen hatte der MIT-Vorsitzende - im Alltag selbst ein Immobilienwirt und Unternehmer, der auch in Speyer und Umgebung in der Vergangheit zahlreiche Immobilienprojekte initiiert und durchgeführt hat - für seine Zuhörer parat: Für Verkäufer ging das von der richtigen Einschätzung des Wertes eines Hauses oder einer Wohnung über die erfolgversprechende Gestaltung einer Verkaufsanzeige bis hin zur Auswahl potentieller Käufer – für „Häuselebauer“ oder Kaufinteressenten gab es Hinweise über realistische Baulandpreise und Gestehungskosten, über den Umgang mit Architekten und Genehmigungsbehörden u.v.a.m.

Und das alles sei ohne Einschaltung eines Maklers möglich, der nach Stebers Überzeugung in der Mehrzahl der Fälle nur unnötige Kosten verursache. „Selbst ist die Frau/ der Mann“ - nach diesem Motto könnten Bau- oder Kaufwillige beim Immobilienerwerb viel Geld sparen oder beim Verkauf die wirklich richtigen Wege gehen. Die MIT, so ihr Vorsitzender, sei gerne bereit, Interessenten hierbei mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Kontakt und Anfragen über: email: www.steber@steber24.de<mailto:www.steber@steber24.de>.

Quasi als „Zugabe“ hatte die MIT an diesem Abend noch den Geschäftsführer der „syncreon Speyer GmbH“, Stefan Schmitz, eingeladen, der genau am Tag der offiziellen Betriebsaufnahme in einem Kurzreferat das neue Logistikzentrum, das „Mercedes-Benz Consolidation Center“ im Süden der Stadt, im Gewerbegebiet auf dem ehemaligen „pleiad-Gelände“, vorstellte. In der neu errichteten, fast 80.000 qm großen Halle sollen dort nach einer Anlaufphase mehrere hundert MitarbeiterInnen Komponenten für den Bau von Mercedes-Benz-PKW annehmen, einer Überrüfung unterziehen, einlagern, sie in Mehr- und Einwegverpackungen bündeln, um sie - in bis zu mehreren hundert 40ft High-Cube Containern pro Woche verpackt - wieder aus dem Logistikcenter rollen zu lassen. Auf bis zu 300 LKW schätzt Stefan Schmitz das tägliche Frachtaufkommen der ein- und ausgehenden Waren. Soweit sie für eines der Zielgebiete von Mercedes-Benz in China, Südamerika und den USA bestimmt sind, werden die Container zunächst per LKW zum Rheinhafen nach Wörth gebracht, um von dort aus ihre Weiterreise zum Seehafen Antwerpen anzutreten.


„Warum können diese Transporte nicht gleich von Speyer aus abgefertigt werden?“ wollten da Besucher der Veranstaltung wissen und erfuhren von Stefan Schmitz, dass dies so auch im Interesse von von Mercedes-Benz liegen würde. Und die schwäbischen Autobauer würden eine solche Massnahme sogar finanziell unterstützen, stellte Schmitz in Aussicht. Bleibt jetzt nur noch die Hoffnung, dass angesichts solcher Ausgangsbedingungen auch die Landesregierung ihre bisherige Verweigerungshaltung gegenüber einem solchen Projekt aufgibt. Die MIT jedenfalls wolle sich dafür stark machen, so ihr Vorsitzender.


Umfangreich und schwierig: Christian Nist informierte bei der CDU-Mittelstandsvereinigung über Insolvenzrecht - Manfred Steiner MIT-Ehrenvorsitzender, 18.07.2014

Im Rahmen der jeweils am 1. Dienstag im Quartal  stattfindenden Speyerer Gespräche der Mittelstandsvereinigung der CDU (MIT) Speyer gleich zwei Highlights. Michael Wagner, CDU Kreisvorsitzender Speyer und Anton B. Steber, MIT Kreisvorsitzender, überreichten Manfred Steiner die Urkunde zum Ehrenvorsitzenden der Kreis-MIT. Manfred Steiner war 32 Jahre lang, von 1982 bis 2014, ununterbrochen im Vorstand des KIT-Kreisverbandes, die überwiegende Zeit davon als deren Vorsitzender. Die MIT Speyer dankt ihm für diese lange Zeit seiner ehrenamtlichen Tätigkeit.

 "Auch danken wir seiner lieben Frau Helga, die ihn in all den Jahren unterstützt, ihm den Rücken freigehalten hat und auch zu den Veranstaltungen der MIT begleitet hat", so Wagner der hunzufügte, "wir freuen uns und danken ihm auch für seine zukünftige Unterstützung und seine immer pragmatischen Ratschläge."
Der Referent des Abend zum Thema "Insolvenzrecht" war Christian Nist, Rechtsanwalt in Neustadt und seit 20 Jahren Repetitor am Juristischen Repetitorium Alpmann Schmidt.
Zunächst erhielten die Teilnehmer ein Handout zum Insolvenzrecht. Das Insolvenzrecht würde, so Referent Christian Nist, im 1. Staatsexamen nicht und im 2. Staatsexamen nur peripher geprüft, auch weil es als Spezialgebiet zu den umfangreichsten und schwierigsten Gebieten des Öffentlichen Rechts zählt. Rechtsanwalt Nist gab einen „Einblick für Kaufleute“ in das Thema Insolvenz.  Interessant waren auch die Themen, wie ein Insolvenzverwalter regelmäßig, an „beiseitegeschaffte Masse“ kommt, welche Unternehmergruppen risikogefährdet sind, wann, wie und warum sie in die Gefahr einer Insolvenz geraten können. Nist gewährte  auch einen Einblick in Privatinsolvenzen, Hintergründe und Auswirkungen.

"Erfahrungsschatz der Mitglieder nutzen"; Speyerer CDU-Mittelstandsvereinigung diskutiert über unionsinterne Zusammenarbeit, 06.04.2014
 

"Die Frage ist, wie motiviere ich Menschen, mitzuarbeiten." Dr. Martin Moser, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Speyer-Ost, brachte es bei der Veranstaltung der Speyerer Mittelstadtsvereinigung (MIT) seiner Partei auf den Punkt. "Wir sind zusammengekommen um darüber zu reden, wie die einzelnen CDU-organisationen dazu beitragen können, möglichst erfolgreich zu sein", begründete MIT-Kreisvorsitzender Anton B. Steber die Veranstaltung.
Zu Beginn wurde der langjährige MIT-Kreisvorsitzende Manfred Steiner einstimmig zum Ehrenvorsitzenden ernannt.

In Stellungnahmen äußerten sich dann Vertreter der einzelnen Parteiorganisationen zum Thema. "Das soziale Gewissen ist und heilig, aber es gibt noch andere als soziale Themen", so der Landtagsabgeordnete Dr. Axel Wilke. Der Mittelstand habe mit der MIT eine gute Stimme, befand er. Als weitere wichtige Themen nannte er Ausbildung und Infrastruktur. Hier sprach er sich vorbehaltlos für den von der SPD beantragte Bau eines Computerterminals in Speyer aus.



"Aus unterschiedlichen Lebenssituationen ergeben sich unterschiedliche Interessenslagen", so der MIT-Landesgeschäftsführer Helmut Klapheck. Die Diskussion darüber müsse in der Partei geführt werden, um zu einvernehmlichen Lösungen zu kommen. Da die Organisationen des Mittelstandes zersplittert seien komme der MIT umso größere Bedeutung zu. "Egal, welche Regierung in gerade dran ist, der Mittelstand wird immer belastet", ergänzte Steber.

"Wir haben unseren Slogan "Union der Generationen" noch nicht mit Leben gefüllt", sagte Bundestagsabgeordneter Johannes Steininger selbstkritisch. Er empfahl, den Erfahrungsschatz der Mitglieder zu nutzen und den Schulterschluss der Generationen zu suchen.

Speyer sei für seine Größe eine wirtschaftlich starke Stadt, so Angelika Wöhlert, Stadtbeauftragte des Handwerks und stellvertretende CDU-Stadtratsfraktionsvorsitzende. Sie wies darauf hin, dass es für kleinere Unternehmen kaum Gewerbeflächen gebe, der Nachwuchsmangel Sorge  bereite und man mit europaweiten Ausschreibungen zu kämpfen habe.

Kreisvorsitzender Michael Wagner definierte seien Rolle so, dass er alle Gruppen in der Partei abzudecken habe. "es geht nicht alleine, wir müssen gemeinsam die Aufgaben anpacken."

Robert Gard (CDU Süd) forderte eine funktionierende Wirtschaftsförderung und Georg Emes (CDU West) betonte die Schwierigkeiten, verursacht durch die Veränderung der Altersstruktur.

Wir brauchen die MIT, denn da sind Leute die wissen, wie Wirtschaft funktioniert, meinte Michael Spirk als Vertreter der Jungen Union und der CDA.

"Wir haben uns sehr gut entwickelt", sagte Daoud Hattab, Vorsitzender der Senioren-Union. Man versuche Brücken zur Jugend und zur Frauen Union zu bauen.


„Speyerer Gespräch“: CDU-Mitglieder diskutieren bei der MIT über die Relevanz des Mittelstands, 04.04.2014

„Familienbetriebe – die Seele einer Stadt“

Mit vereinten Kräften, von Junger Union über Ratsmitglieder und Ortsverbände bis Senioren-Union, wollen die Christdemokraten "Lust auf Speyer" machen, im Vorfeld von Kommunal-, Europa-und Bezirkstagswahlen am 25. Mai, die Mitbürger bei ihren Sorgen und Nöten abholen, "nah am Menschen" sein. 

CDU will "nah am Menschen" sein 

Das wurde den gut drei Dutzend Teilnehmern beim "Speyerer Gespräch" der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) im Hotel Löwengarten bei allen Statements bewusst. Auch auf die Bedeutung kultureller Veranstaltungen wiesen die in ihren Stadtteilen verantwortlichen Vorsitzenden hin. 

99,7 Prozent der umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, zwei Drittel der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten, knapp 40 Prozent aller Umsätze, sowie 80 Prozent aller Auszubildenden unterstreichen die Bedeutung des Mittelstandes in Deutschland eindrucksvoll. 

"Der Mittelstand mit seinen innovativen Unternehmern und Handwerksbetrieben sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft." Häufig würde das vom Bürger so nicht wahrgenommen, schwor Anton B. Steber, seit Februar MIT-Vorsitzender, die Funktionsträger seiner Partei auf die Belange des Mittelstandes ein. Für die hatte sich Manfred Steiner 32 Jahre lang eingesetzt. Stebers engagierter Amtsvorgänger (1982 bis 2014) wurde einstimmig zum Ehrenvorsitzenden der MIT gewählt. 

"Der Mittelstand trägt unsere Stadt, Familienbetriebe sind deren Seele", plädierte Bürgermeisterin Monika Kabs für eine Stärkung der kleinen und mittleren Betriebe und des Speyerer Handwerks. 

"Die Themen liegen auf der Straße", wies Landtagsabgeordneter Dr. Axel Wilke auch auf Verkehrsprobleme und Lärmschutzmaßnahmen hin. Lösungswege zur Energiewende und akzeptable Mietpreise nannte das Ratsmitglied als weitere Anliegen. 

Für viel Transparenz sprach sich MIT-Landesgeschäftsführer Helmut Klapheck aus: "Wir müssen Entscheidungsprozesse nach außen hin sichtbar machen und zeigen, warum die CDU eine Volkspartei ist." Gerade unter dem Aspekt, dass der Mittelstand "sehr zersplittert" sei und "keine hauptamtlichen Interessensvertreter" habe. Nach Klaphecks Überzeugung gilt es die "kalte Progression abzubauen", mittlere Einkünfte zu entlasten und mittelständische Unternehmen "mit bezahlbaren Löhnen" überlebensfähig zu halten. Für "Vertrauen in junge Parteimitglieder" und einen "Schulterschluss der Generationen" warb Maurice Quirin, Leiter des Arbeitskreises Wirtschaft in der JU Rheinland-Pfalz. 

Handwerksberufe schmackhaft 

Wegen der Bevorzugung der IT-Branche soll nach Meinung der Speyerer Handwerksbeauftragen Angelika Wöhlert mehr Jugendlichen ein Handwerksberuf schmackhaft gemacht werden. Für ein Miteinander und den "Blick über den Tellerrand hinaus" sprach sich CDU-Kreisvorsitzender Michael Wagner aus."Wir müssen deutlich machen, warum wir unser Speyer lieben", forderte JU-Vorstandsmitglied Michael Spirk und dankte Seniorenunion-Chef Daoud Hattab für die generationenübergreifende Unterstützung. Der rührige Senioren-Sprecher baut mit seinen über 20 Mitstreitern über 60 Jahre freilich auch gerne "Brücken zur Frauenunuion". 


Toni Steber neuer Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung CDU Speyer – Kreisvorstand einstimmig gewählt, 21.02.2014

In dieser Woche hat die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung, CDU Kreisverband Speyer, turnusgemäß ihren neuen Kreisvorstand gewählt. Nach kurzer Einführung von Manfred Steiner, langjährigem Kreisvorsitzenden der MIT Speyer, führte Michael Wagner, Kreisvorsitzender der CDU Speyer, durch die Wahl. Toni Steber wurde einstimmig zum Kreisvorsitzenden gewählt. Ebenso einstimmig wurden die beiden Stellvertreter Inge Höhl und Walter Rettl bestellt. „Die Koalition aus CDU, CSU und SPD sieht Deutschlands Chancen in einer mittelständisch geprägten und international wettbewerbsfähigen Wirtschaft“, zitierte Steber den ersten Satz des Koalitionsvertrages der Großen Koalition in Berlin.




99,7 Prozent der umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen, 2/3 der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten, knapp 40 Prozent aller Umsätze, sowie 80 Prozent aller Auszubildenden unterstreichen die Bedeutung des Mittelstandes in Deutschland eindrucksvoll. Der  Mittelstand mit seinen innovativen Unternehmern und Handwerksbetrieben sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Häufig würde das vom Bürger so nicht wahrgenommen.

„Insolvenzen und deren rechtzeitige Verhinderung“, „Gewerbeflächen für Kleinbetriebe“, „Unternehmer-Dialoge mit Jura- und BWL-Studenten“ sowie „Gegenseitige Beziehungen und Erwartungen Arbeitgeber – Arbeitnehmer“ sind einige der Themen die die MIT mit Interessierten aller Berufs- und Einkommensgruppen, sowie Politik und der Verwaltung in Speyer für Speyer diskutieren will.
 Ideen, Vorschläge, Anregungen (und auch gelegentliche Kritik) sind natürlich willkommen an:  Toni Steber: Tel.: 68 53 0; Email: steber@steber24.de (spa/Foto: Privat)

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