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Ehemalige Stadtspitze unterstützt Mike Oehlmann Vor der Oberbürgermeisterwahl am 6. September 2026 haben namhafte und bekannte Persönlichkeiten der Stadt Speyer ihre Unterstützung für Mike Oehlmann - den gemeinsamen Kandidaten von CDU, FDP und FWS - bekundet.An erster Stelle steht Werner Schineller, der Speyer als Bürgermeister und Oberbürgermeister über viele Jahre geprägt hat. Er sagt: "Speyer braucht einen Oberbürgermeister, der zuhört, Verantwortung übernimmt und entscheidet. Mike Oehlmann bringt Kompetenz, Gestaltungswillen und Erfahrung mit. Deshalb unterstütze ich ihn."Mit Hanspeter Brohm steht ein weiterer langjähriger Teil der Speyerer Stadtspitze hinter Mike Oehlmann. Brohm war 15 Jahre lang Bürgermeister und Kultur- und Sportdezernent der Stadt Speyer. Während seiner Amtszeit wurden mehrere prägende Kultur-, Sport- und Sozialprojekte in Speyer realisiert. Auch Brohm spricht sich klar für Oehlmann aus: "Ich unterstütze Mike, weil er kompetent ist, zuhört und handelt."Ebenfalls klare Unterstützung kommt von Monika Kabs, die 16 Jahre lang als Bürgermeisterin der Stadt Speyer tätig war und insbesondere für die Bereiche Kitas, Schulen, Sport und Kultur Verantwortung trug. "Ich bin mir sicher, dass Mike Oehlmann der richtige Oberbürgermeister für Speyer ist. Er wird die Dinge pragmatisch anpacken und durchsetzen. Gerade jetzt braucht es eine klare Führung in den bevorstehenden schweren Zeiten."Mit Professor Dr. Gottfried Jung spricht sich ebenfalls eine bekannte Persönlichkeit für Mike Oehlmann aus. Der Jurist und Christdemokrat war lange Jahre CDU-Fraktionsvorsitzender in Speyer. "Mike Oehlmann ist der richtige OB für Speyer", so Gottfried Jung. Gehen Sie am 6. September zur Wahl.Wählen Sie Mike Oehlmann.
mehrEin Haushalt muss ehrlich sein. 🏛️Am 23. Dezember 2025 fehlten 5,455 Millionen Euro für die Gehälter der Stadtbeschäftigten. Nur eine Eilentscheidung hat verhindert, dass das Geld zwei Tage vor Weihnachten nicht rechtzeitig ankommt. Für 2025 waren 71,2 Millionen Euro Personalaufwand eingeplant – obwohl im Jahr zuvor tatsächlich 80,1 Millionen Euro ausgegeben wurden.Wer dauerhaft knapper plant als die eigenen Zahlen hergeben, produziert die Lücke selbst. Dazu kommen rechtswidrige Zulagen, die der Landesrechnungshof festgestellt hat, und Stellen, die nie sachgerecht bewertet wurden.Dabei geht es ausdrücklich nicht um Stellenabbau. Wo Stellen gebraucht werden, müssen sie auch künftig da sein – und sinnvoll eingesetzt werden. Es geht um etwas anderes: mehr Effizienz, klare Strukturen und einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Geld der Bürgerinnen und Bürger.Die Verantwortung dafür trägt die Führung, nicht die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jeden Tag gute Arbeit für diese Stadt leisten. 🤝Ein Haushalt, der auf realen Zahlen steht, ist das Mindeste. Dafür trete ich am 6. September an.#MikeMachts #Speyer #OBWahl2026 #Haushalt #Verwaltung #Effizienz
mehrNächste Woche für Euch im Stadtrat: 👉 Für unsere Vereine und Schülerinnen und Schüler: Wir bringen eine neue Sporthalle auf die Liste der Projektvorschläge für das Sondervermögen des Bundes. Schon im Oktober 2023 haben wir einen Prüfantrag für eine neue Halle erstellt und gestern hat die CDU die Halle erneut in den Hauptausschuss eingebracht. Es wird Zeit, dass sich was bewegt. (https://kurzlinks.de/0hsj)👉 Stoffhaus in der Wormser Straße: Nach der langen Hängepartei und dem missglückten Umbau, der die Steuerzahler viel Geld gekostet hat, wollen wir wissen, wann neue Mieter einziehen.👉 Hitzeschutz und Klimaanpassung: Wir wollen wissen, welche Maßnahmen seit 2018 umgesetzt wurden, was für besonders gefährdete Gruppen wie z.B. Kinder, Senioren, Pflegebedürftige, Wohnungslose getan wird und warum die Idee der CDU, in der Innenstadt kühlende Wasserverneblungsanlagen zu installieren (von 2018), auch Jahre nach der Beantragung noch nicht umgesetzt wurde (https://kurzlinks.de/a9ek).
mehrMit Bedauern haben wir die Nachricht vom Rücktritt von Bischof Dr. Karl-Heinz Wiesemann aus gesundheitlichen Gründen zur Kenntnis genommen. Gesundheit ist ein hohes Gut, das Vorrang haben muss, und wir haben großen Respekt vor dieser Entscheidung. Zugleich gilt ihm unsere große Dankbarkeit für sein Wirken in Speyer: Sein Reformwille und sein Einsatz für ein gutes Miteinander in unserer Stadt haben bleibende Spuren hinterlassen. Wir sind froh, dass er den Menschen weiterhin als Seelsorger erhalten bleiben möchte.
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